Kurz-Biographie

Maren Goltz

Kustodin der Sammlung Musikgeschichte/Max-Reger-Archiv

Maren Goltz, Jahrgang 1970, Musik- und Theaterwissenschaftlerin sowie wissenschaftliche Bibliothekarin (MLIS), verheiratet mit Dr. Andreas Goltz, zwei Kinder.

Nach dem Studium wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig sowie an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig. In dieser Zeit u. a. Publikationen zur Geschichte des Kirchenmusikalischen Instituts und zur Wiederauffindung der Gründungsakte des Leipziger Konservatoriums, Herausgabe des "Musik-Stadtführers Leipzig" sowie verantwortlich für die Konzeption und Realisierung der ständigen Präsentation zur Geschichte der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig.

Seit der Übernahme der Sammlung Musikgeschichte/Max-Reger-Archiv der Meininger Museen 2004 Publikationen zur Meininger Musikgeschichte, veröffentlicht u. a. in der Zeitschrift Die Tonkunst, im Jahrbuch des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins und den Mitteilungen der Internationalen Max Reger Gesellschaft. Von 2008 bis 1011 erfolgte die Realisierung der Ausstellung „Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth“. Promotion zur Geschichte des Landeskonservatoriums der Musik im Nationalsozialismus in Vorbereitung.

Bislang erschienen u. a. die dritte Auflage des digitalen „Musiker-Lexikons des Herzogtums Sachsen-Meiningen (1680-1918)“ (2012), die Beiträge zum Meininger Brahms-Symposium (2010), „Die Wiener Libretti-Sammlung des Herzog Anton Ulrich von Sachsen-Meiningen“ sowie der Band über den Brahms-Klarinettisten Richard Mühlfeld (2007)

Maren Goltz ist Vorstandsmitglied in der Internationalen Hans von Bülow Gesellschaft Meiningen e. V. und engagiert sich im Ausschuss Musikalische Bildung des Landesmusikrates Thüringen sowie im Kuratorium Kulturstadt Meiningen.

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