Thema: PHÄNOMEN SKIZZE

DIE TONKUNST, Januar 2024, Nr. 1, Jg. 18 (2024), 142 Seiten

In den letzten Jahren starteten mehrere Projekte digitaler Werkverzeichnisse von Komponisten oder Sammlungen. Trotz divergierender Materiallage und unterschiedlichem historisch-musikalischem Kontext müssen sich alle ähnlichen Herausforderungen stellen. Diese reichen von der Gestaltung einer technischen Infrastruktur im Spannungsfeld von lokaler Datenhaltung und der Nutzung von Drittrepositorien bis hin zu Überlegungen zu den Datenflüssen oder der Visualisierung, auch aus diversen Nutzerperspektiven. Ebenso müssen die Verknüpfung der Datensätze und die Einbindung von Digitalisaten reflektiert werden. In Ergänzung zur Listen-Form gedruckter Werkverzeichnisse, die eine inhärente Hierarchie abbilden, bietet sich im Digitalen die Chance, die Relationalität der musikrelevanten Quellen neuartig darzustellen. Schließlich sollen die digitalen Werkverzeichnisse nachhaltig strukturiert und anschlussfähig für zukünftige Projekte sein. Vieler dieser Aspekte werden in dem Januar-Heft der TONKUNST am Beispiel verschiedener Verzeichnis-Projekte diskutiert.


Unterstützt durch:
<< alle Ausgaben
PHÄNOMEN SKIZZE
DIGITALE WERKVERZEICHNISSE

Die Ausgabe ist noch nicht verfügbar.
Als PRINT-AUSGABE vorbestellen
(EUR 25.- zzgl. Porto)
Weitere Ausgaben

Januar 2021
JOSQUIN: GEHEIMNIS SEINES ERFOLGES
Januar 2020
WIDMUNGEN IN DER MUSIK
Juli 2021
MUSIKWETTBEWERBE IM 19. JAHRHUNDERT
April 2019
SPEICHER MUSIKALISCHEN WISSENS
Oktober 2012
MUSIK UND SPIRITUALITÄT
April 2015
PHÄNOMEN SKIZZE
Januar 2012
VOKALMUSIK 1910-1940
Juli 2015
INSTRUMENTARIUM IN DER NEUEN MUSIK
^