Thema: Spätlese: Köpfe und Jubiläen 2008

DIE TONKUNST, April 2024, Nr. 2, Jg. 18 (2024), 168 Seiten

Helden (seltener: Heldinnen) scheinen seit der Corona-Pandemie und dem russischen Angriff auf die Ukraine wieder in aller Munde zu sein. Auch die wissenschaftliche Forschung hat sich zuletzt verstärkt dem Thema zugewandt. Was aber bedeutet das neue Interesse am Heroischen für die Musikwissenschaft? Dieser Frage wird im April-Heft der TONKUNST aus verschiedenen Perspektiven nachgegangen. Dabei geht es zum einen um die Frage nach der Konstruktion und Inszenierung des Heroischen, und dies sowohl in der Musik und auf der Opernbühne als auch in Texten, etwa der Musikgeschichtsschreibung. Zum anderen stellt sich die Frage, wodurch sich das Heroische in verschiedenen Genres auf musikalischer Ebene auszeichnet. Lässt sich Heldentum mittels Musik überhaupt adäquat darstellen? Schließlich ist in den letzten Jahren viel darüber diskutiert worden, ob wir uns aktuell in Europa in einem ›postheroischen‹ Zeitalter befinden. Lassen sich Anzeichen für einen solchen ›Postheroismus‹ auch im musikalischen Bereich finden?


Unterstützt durch:
<< alle Ausgaben
Spätlese: Köpfe und Jubiläen 2008
HELDEN (IN) DER MUSIK

Die Ausgabe ist noch nicht verfügbar.
Inhalt
(52,45 KB )
Leseprobe
(329,75 KB )
Als PRINT-AUSGABE vorbestellen
(EUR 25.- zzgl. Porto)
Weitere Ausgaben

Januar 2015
JOHANN ADAM HILLER
Januar 2010
DER MUSIKSALON
April 2021
MUSIK UND RECHTSEXTREMISMUS
Oktober 2024
EXIL KOMPONIEREN – RUTH SCHONTHAL
Juli 2012
MUSIK AM PRAGER HOF RUDOLFS II.
Juli 2018
HEIMAT UND KUNSTMUSIK. HEUTE
Oktober 2012
MUSIK UND SPIRITUALITÄT
Januar 2017
ERSTE WERKE. MUSIKTHEATER IM 21. JAHRHUNDERT
^